today, in the zoo we talked about years and stuff. 2003 was a very very hot summer. 2006 was the football/soccer worldcup in germany.
2007 we will and i will never ever forget. i am 41 years old but i have never in all those years experienced something even close to what happened this year. for the good and the bad i owe the bear and what happened around him huge, big time. i have met people that i dearly love, many of those i am honored to call good friends now, and they have been that, friends, from the get-go and nothing has changed ever since.
so, christina, réné, clydene, gertraud, susanne, claudia, frank, simone, peter & gudrun, kris, whis42per, laura, sabine, christoph, marion k., torsten (a.k.a. knut), barbara, webbiene, elke, karin, erna, sanna, lone, fritz, uschi, kitty, sophie, hesi (haha!), renke, ogoorok, loni, kitty, doro (a.k.a. now-knut), doro II, retta, rosmary, eva g., jazmin, mervi, knuti-judi, wendy, tish, catherine, betsy, hupsi, tina, marion st., yeoman, dumba, birgit and dirk from the island of rodrigues, sisignora, inge & thomas, inga from munich, schnuffi, heidi & ziegenpeter, gail from ny, emilie from ny, gabi from ok, cod, deta, katja, petra, marga (man oh man….) ( i know i most certainly forgot some people and i upfront appologize, i will go through my emails one more time and add you! promise ) ……. boy oh boy i love you all! i treasure each and every comment (and each email conversation we have ever had) you have made on my pictures and the stories, réné and i put together. thank you thank you thank you!
you guys rock! not as much as knut, but you all still do!
i wish you all a HAPPY NEW YEAR! and the gang does too!
zeichnungen, alle und immer von dem wunderbaren réné meier!
von der frau schnatterliese und dem herrn zeichner!
alles gute und liebe zu weihnachten vom dicken fell!
na her-vor-ra-gend. gaaaaaanz toll. ich glaub ich krieg’ die motten, dachte knut, das kann ich mal sicherlich so gut gebrauchen, wie ein klotz am bein, jetzt hat sich diese langbeinige person auch noch verknotet. und nicht mit irgendwem, NEIN natürlich nicht, es muss ja immer mit sich selber sein. frage mich nur, warum sie sich nicht auch noch ein schleifchen in die haxen gebunden hat, das würde dann wenigsten apart aussehen….. jesses. totales kuddelmuddel und wie sollen wir das nun lösen vor dem morgengrauen?? hm? wie nun?? ne schon klar, superknut muss das chaos hier lösen, sonst können wir uns unsere feine planung für den rest des herbstes ins fell schmieren…..
ok, meine herren, da gibt es nichts, da müssen wir all unsere eloganz auspacken, sonst kommen wir aus dieser nummer nicht mehr raus. die einzige schwierigkeit, die ich hier so sehe, ist, dass wir nicht noch mehr kuddelmuddel in buna hineintanzen, als sie das von ganz alleine bis jetzt geschafft hat. buna-baby, alles klar soweit? geht’s noch? ich denke, wir können das schaffen hier. auf der anderen seite….. ne, aber das würde dann doch ein klitzekleines wenig zu weit gehen. hängen lassen ist nicht bei zookindern.
gell buna, wir halten zusammen durch dick (wie ich und paul) und dünn (wie du und ernst). wo kämen wir denn sonst auch noch hin??? schätzungsweise nirgendwo hin, dachte buna, und wir würden uns all die beine in den bauch langweilen, was mir jetzt persönlich eine menge neren gespart hätte, den kleinen paul aber nicht einmal im auch nur ansatz (haha) tangiert hätte. aber, eins ist ja mal klar, rollschuhlaufen ist schwer der hit, da gibt es nichts und, dann wurde buna mal so richtig laut, deswegen werden wir jetzt noch ein paar rasante runden durch den zoo drehen. mir ist nach geschwindigkeit zumute. was denkt ihr? wir können ja mal durchs erweiterungsgelände sausen, da war ich auch noch nie und die jungs und mädels aus der australien-fraktion sind ja echt dankbar über jeden, und ich meine jeden, der da bei denen mal vorbeischaut. nicht wahr??
ernst war wie immer, wenn es um buna ging aus dem stand feuer und flamme und führte das quartett mit einem relativen getöse, wie es gemeinhin seine art war, an. es hätte nur noch gefehlt, dass er in seinem übermut ‘jetzt geht’s lo-hos, jetzt geht’s lo-hos’ skandiert hätte, das tat nämlich sein vater bumiphol immer, wenn er mit dem personal einen gepflegten männerabend mit fußball verbrachte. seine mutter maika hasste diese abende übrigens. paul, sicherheithalber immer noch ohne rollschuhe unterwegs hatte sich behende (jawohl) auf knuts rücken geschwungen und fand alles, aber auch alles, ganz besonders wundervoll, in aller erster linie den fahrtwind um seine nase. und das kitzeln an seinen ohren.
und so rasten die vier durch den zoo, bis die sonne langsam aber sicher über den wipflen des tiergartens hervorlugte. kinders, sagte knut, wir müssen zurück in unsere gehege, nicht auszudenken, was passiert wenn wir jetzt den leuten von der sicherheit oder den ersten frühaufstehern vom personal über den weg laufen. dann hätten wir buna als paket auch vor stunden schon bei der verwaltung abgeben können….. nur, wie bekommen wir ernst über den bärengraben manövriert? buna hatte da eine idee und praktischerweise einen langen hals. davon mal ganz abgesehen, war sie im ‘ernst’fall zu fast jeder schandtat bereit, nach so einer nacht schon grad gleich!!
knut hatte es von anfang an geahnt. die beiden waren verknallt, jawohl, total verknallt ineinander. unfassbar, aber ohne eine leiter war da auf lange sicht seiner meinung nach nichts zu machen. und auch wenn er mal gehört hatte, dass es immer so sei, dass die liebe da hinfällt, wo sie eben hinfällt, war er sich dann doch verhältnismäßig sicher, dass in dieser sehr speziellen sache noch eine menge probleme auf sie alle zukommen würden, ganz zu schweigen von dem was DIE LEUTE sagen würden. große frauen und kleine männer. keine leichte nuss, die da zu knacken wäre….
möglicherweise müsste man einfach den vatti fragen, ob er dem ernst stelzen bauen könnte, dann wär so vieles leichter. also mit vattis hilfe und mit den stelzen. aber darüber würde er zu gegebener zeit noch einmal nachdenken. heute war er mal so richtig müde…. guckt mal, eine statue, die sieht aus wie ich, cool, oder? eine statue, die bronzene statue von pauls verwandten. beeindruckend, gelle, murmelte paul, mittlerweile rechtschaffen müde. müde waren im übrigen alle miteinander. wir müssen die rollschuhe noch verstecken, das habe ich debbie versprochen, echt jetzt. also buna, hoch mit den hufen, sagte knut.
und wo kein wille ist, da wend’ ich ein wenig gewalt an, dachte knut, und hatte ruckzuck buna von ihren rollschuhen befreit, was paul, der gemütlich auf bunas rücken (auf rücken liegen, war er gewohnt) eingeschlafen war aus seinen träumen von seinen sagenumwobenen abenteuern riss. statuen, sie werden statuen in rauen mengen von mir bauen, nuschelte er. traumhaft. es wird alles sehr traumhaft werden. noch ein wenig verdattert machte er sich eben so wie buna und knut auf seinen heimweg. statuen, dachte er, hammerhart, überall riesige statuen.
irgendwie hatte er nicht die erste, sondern die zweite abzweigung nach der großen eiche genommen und so irrte paul planlos durch den dämmrigen zoo. ist ja kaum zu glauben, was es hier alles gibt, alle möglichen vögel und wisente und bisons. krass, und überall sprangen tierkinder in den anlagen herum. das muss ich knut erzählen, wir können ein fußballturnier veranstalten. oder eine tierkinderolympiade. und dann kriegt jeder der gewinnt eine eigene statue, so wie die, die hier überall in der gegend rumstehen, statuen….
oh nein, oh nein, was ist denn das, MAMAAAAAAAAA, ich hab das alles nicht so gewollt, das war ein zufall, ich habe mich verlaufen, oh gott oh gott! PAUL, sagte debbie, macht doch nicht so einen wirbel und steh’ gefälligst sofort auf und komm’ auf der stelle durch den graben in unser gehege geschwommen. das darf doch wohl nicht wahr sein, dass du hier nach einer durchgezechten nacht vor dem gehege einschläfst wie ein pausenclown und dann auch noch so ein höllenspektakel veranstaltest, weil du irgendeinen unfug träumst. komm hier sofort her. und kein wort zu niemandem. was sollen denn die leute denken???
- fin -
zeichnungen von dem hervorragenden und fantastischen herrn réné meier
buna, sei mir jetzt echt nicht böse, aber das war das erste und auch das letzte mal, dass wir dir auf die haxen geholfen haben, du bist ungefähr 5 mal höher als wir und stelzen für uns sind auch nicht in der gegend, sagte knut, und wischte sich mit der tatze über die verschwitzte stirn. was ein aufstand, im wahrsten sinne des wortes….., hahaha! dachte er. buna konnte sich eigentlich nicht daran erinnern, dass sie schon einmal so hoch mit der nase über der erde gewesen war. und sie hatte das komische gefühl, dass alle sie anstarrten, und wenn sie dachte alle, dann waren auch echt alle gemeint, die nachbarn, die sitatungas, aus den anliegenden gehegen mitinbegriffen…
und so nahm sie all ihren mut und all ihre grazie in die hand und legte los mit einer galavorstellung, die sich in der tat genau so gewaschen hatte, wie ernst glücklicherweise am morgen seine ohren. aber dazu später mehr. sei es drum, buna legte eine kür auf das parkett, dass den freunden hören und sehen verging. also erst mal sehen, denn in nulkommanichts war buna um das giraffenhaus herumgerollert und erschreckte die zwei bären und paul, weil sie mit allem gerechnet hatten, aber nicht mit buna :’aus dem hinterhalt’ so unfassbar, dass selbst paul losgerollert wäre, hätte er noch auf skates gestanden.
jungs, brüllte sie, dit is supi! echt supi! ick hab ma ne idee. ick weeß wo wa hinjehn! zum punkte-tiger brummel. der kleene hatt en fell wie icke und voll kurze beene, hab ick jehört! und, ich gloob ditte nich, da muss icke ma nachgucken. paul, ernst und knut konnten das überhaupt nicht glauben, dass die superarrogante buna so unfassbar berlinerte, das taten sonst nur die leute vom personal und knuts ziehpapa. tiere, so hatten sie gedacht, sprachen NUR hochdeutsch. aber zum nachdenken war jetzt keine zeit und deswegen nahm knut paul huckepack und ernst folgte buna so oder so genau da hin wo auch immer sie hinfuhr.
doch leider hatte der heilige bimm-bamm die jaguar mutti chiara vor den spass zu fünft geklöppelt und daher kam es, dass der arme kleine punkte-tiger brummel weder dem ‘essen auf rädern’ hinterher sprinten, noch an den folgenden belustigungen teilnehmen konnte. im gegenteil, chiara nahm ihn beim wickel und jede weitere beschwerde war sinnlos und selbst eine spontanpetition aller punkte-tiger der ganzen weiten welt hätten sie nicht umstimmen können, brummel nachts mit den freunden spielen zu lassen. chiara, in ihrer bestimmten art schaute brummel tief in die augen und sagte nur lakonisch, so oder so ist das leben mein kleiner und legte sich wieder schlafen. aufregung war was für hasenfüße.
guckt mal, ’staun’, nein…, ’staten’, ach was… statuen, lauter statuen, erklärte paul, muss ma sich nich vor fürchtn übrigens, guck ma, knut, die sehen ja aus wie du. die bauen dir schon diese dinger, obwohl du ja auch noch so ein kleiner bist, hammer, oder?? und auch gleich noch ganz viele…. buna war das alles sowas von total egal, sie fand aber auch alles mehr als spannend und fühlte sich ‘pudelwohl’ auf ihren 16 rollen und ausserdem wollte sie die ganzen bären und nilies mal so richtig beeindrucken. knut saß auf einer der großen eisbärenfiguren und dachte, dass das einfach überhaupt nur noch ein tolles leben war, im zoo mit all seinen freunden und den ganzen dingen die sie jede woche erlebten und er war natürlich auch sehr beeindruckt,
dass diese giraffe so unfassbar elegant auf rollschuhen unterwegs war. aber keiner der drei freunde war auch nur im ansatz darauf gefasst, was buna so alles auf dem kasten hatte. da kann man mal sehen, was alles passiert, wenn man einen fernseher im gehege hat und eine eleganzinteressierte mutter… und auch eiskunstlaufbegeistert, wider die statik und die erdanzieungskraft… eine giraffe hat es nicht leicht in der dünenn luft, so global gesehen. aber das soll ja nicht das thema sein, denn die drei freunde waren kurze zeit später derartig von der rolle, bei dem was sich da am bärenbrunnen plötzlich abspielte, dass selbst paul mit einem kleinen, aber beherzten hoppser auf der nase der eisbärenskulptur landete. knut rief nur uiuiui, paul flüsterte oioioi und ernst konnte nur faszieniert starren und sagte dann, meine güte ist die buna eine tolle person. meine güte, ist die tolltolltoll. oder, nicht, oder was????
nein nein, nicht, dass jetzt jemand auf dumme gedanken kommt. so war das dann auch wieder nicht. denn nicht immer ist alles so einfach und so leicht zu erklären, oder, naja, zu leicht lösen, wie das problem, dass sich den drei freunden nun stellte. nicht nur waren sie unerwartet nicht mehr so alleine, wie sie eigentlich gedacht haben. aber dafür muss man schon sehr genau hingesehen haben, also als leser :-). nein nein nein. ein bischen spannung muss sein. und es wurde auch langsam aber sicher wieder hell…..
ich, also die frau schnatterliese, weiss ja sehr wohl was nun passiert ist und warum die drei freunde vor lauter schreck von den eisbärenskulpturen gerutscht sind, aber ich kann das nicht verraten, weil der zeichner, der nun so lange gewartet hat, dass ich, das schreibhuhn, die geschichte fertig bekommt, die supersensation zwar schon gemalt hat, aber……. der gemeine leser mit einem cliffhanger, wegen der spannung, noch im ungewissen gelassen werden muss. und ab sofort geht es hier öfter ‘zugange’! in gemalt und geknipst durcheinander. (tbc, off course)


